Informatik: Spieleentwicklung mit Miro

Mein 8ter Informatikkurs hat zum Abschluss einer Reihe zur visuellen Programmierung (mit #Scratch) in Kleingruppen ein Spiel entwickelt. Dazu haben sich die SuS im Vorfeld Bewertungskriterien (auf der Basis von Spielen, die sie selbst gespielt haben)

überlegt. Anhand dieser Kriterien haben sie dann in 3 Wochen (2 Stunden die Woche) das Spiel entwickelt (eines davon ist hier zu finden: https://scratch.mit.edu/projects/483333429/…)

Die Bewertung der Spiele (die als Projektdokumentation eine Kursarbeit ersetzt) erfolgt auch in der Gruppe selbst mit einem #miroboard auf dem die SuS anhand der Kriterien das Spiel bewerten nachdem sie es gespielt haben. Zudem erfolgt eine Präsentation in der Gruppe und ein Einzelgespräch mit den jeweiligen Gruppen. Und das geht auch alles in Distanz!

https://miro.com/app/board/o9J_lS8MgAE=/

Die Ergebnisse sind durch die Bank hinweg gut. Die sus waren hochzufrieden mit ihren Ergebnissen und stolz das so in der Qualität erstellt zu haben. Und ernst genommen zu werden. Und freie Wahl zu haben. Und mitzubestimmen. => S Verantwortung zu geben zahlt sich aus!

2 Replies to “Informatik: Spieleentwicklung mit Miro”

  1. Ich finde die Idee gut, dass die Schüler*innen sowohl die Kriterien als auch die Bewertung selbst vorgenommen haben.

    Welche informatischen Kenntnisse haben die Schüler*innen während des Projektes erworben? Waren die von dir vorher auch eingeplant?

    • Es ging vor allem darum, die zuvor erarbeiteten Dinge zusammenzuführen. Dabei ging es vornehmlich um Teamarbeit und Planung. Im Wesentlichen sind es Schleifen und Bedingungen, Tastaturabfragen etc. Das war dann aber jeweils auch stark vom Projekt abhängig – da waren dann bisweilen dann auch ganz andere Sachen (zusätzlich) drin.

Schreibe einen Kommentar zu David Tepaße Antworten abbrechen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

*

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.